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Walter Dietl   Karl Waser   Manuel Jorquera

Walter Dietl

Jahrgang 1941; aufgewachsen auf einem Bergbauernbetrieb in Lichtenberg/Prad (Südtirol).
Studium an der Universität für Bodenkultur in Wien, Fachrichtung Landwirtschaft.
Doktorat an der ETH Zürich; Thema: Vegetation und standortgemässe Nutzung von Alpweiden.
Von 1971 bis 2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon ART (Zürich); Arbeitsgebiete: Vegetationsökologie der Wiesen und Weiden, nachhaltiger Wiesenbau und Weidenutzung.
Lehraufträge an Universitäten in Wien, an der ETH Zürich und an der Fachhochschule in Rapperswil.

„Gräser sind die wichtigsten Pflanzenarten der Wiesen und Weiden. Das richtige Gras am rechten Ort; deshalb führt im Wiesenbau kein Weg am Gras vorbei. Leguminosen und andere wertvolle Kräuter schenkt uns die Natur.“


Karl Waser

Jahrgang 1951, aufgewachsen auf kleinem Futterbaubetrieb in Stans (NW), mit zugepachteter Alp
Studium an der ETH in Zürich mit Abschluss als Ing. Agronom (Fachrichtung Pflanzenbau), arbeitet seit 1976 als Fachlehrer und Berater Futterbau am Landw. Bildungs- und Beratungszentrum in Schüpfheim (LU).

„Wie in der Natur ist auch im Wiesenbau alles miteinander vernetzt. Je lückenhafter die Kenntnisse eines Bauern zu Futterpflanzen und Vegetation sind, desto mehr Geld muss er für Hilfsstoffe und Wiesenerneuerungs-Massnahmen ausgeben. Dies schmälert jedes Mal sein Einkommen.“


Manuel Jorquera

Jahrgang 1969, geboren und aufgewachsen in Chile.
Studium an der Universidad de Concepción, Chile, mit Diplomabschluss als Gymnasiallehrer für Bildende Kunst. 1995 mit Frau und Kindern in die Schweiz gezogen. Arbeitet in Zürich als Grafiker und wissenschaftlicher Illustrator.

"Die Natur ist sehr komplex, doch wunderschön. Als Teil von ihr müssen wir uns bemühen, sie immer besser zu kennen und zu verstehen. Respekt- und veranwortungsvoll arbeitend werden wir die Schöpfung vollenden."

 
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